DIE HAUPTURSACHE DES BIENENSTERBENS SIND WIR!

Werden Sie jetzt aktiv und helfen Sie, das Bienensterben zu beenden. Wählen Sie aus nachfolgender Auswahl von Tipps das passende für sich und teilen Sie Ihren Beitrag mit Freunden, um auf die Problematik aufmerksam zu machen. Jede Hilfe zählt! Auch Ihre.

 

 

Wirken Sie auf Ihre Gemeinde ein, damit der Stadtgarten nicht zu oft gemäht wird und nicht alles auf einmal. Wenn Sie Ihre Streuobstwiese außerdem nur zweimal im Jahr mähen und heimischen Honig beim regionalen Imker kaufen, können Sie der Hönigbiene schon helfen. 

 

Verzichten Sie auf häufiges Mähen und die Bebauung freier Flächen. Lassen Sie morsche Bäume stehen und leere Schneckenhäuser liegen. So helfen Sie dabei, die Wildbiene mit Nistmaterialien (Blattstückchen, Pflanzenhaare und kleine Steinchen) und Nistmöglichkeiten zu versorgen. 

 

Als Gartenfreund können Sie aktiv mithelfen, indem Sie auf eine bewusste bienen-freundliche Gartengestaltung setzen.

Verwenden Sie biologischen und mechanischen Pflanzenschutz und meiden Sie möglichst bienengefährliche Produkte. Pflanzen Sie einen "Bienenbaum" worauf Bienen fliegen.

 

Werden Sie selbst zum Imker und schenken Sie einem ganzen Bienenvolk (z. B. mit Hilfe einer Bienenkiste einer Warre oder eine Oberträger Beute) eine neue Heimat. 

 

Vertreiben Sie ungewollte Insekten durch Mischkulturen.

Knoblauch und Lavendel in Rosen halten Blattläuse fern. Bringen Sie dazu ganz gezielt Pflanzen in Ihren Garten, die von den Bienen als Nahrung gern angenommen werden. 

 

Bauen Sie ein Bienenhotel, das Grundgerüst ist ein Holzrahmen, den Sie selbst zusammenbauen. Füllen Sie den Holzrahmen mit Lehm und stoßen Sie Löcher verschiedener Größe hinein. Die Bohrung sollte sechs Zentimeter tief sein. Wichtig ist, dass die Bohrlöcher nicht durchgängig sind, sondern hinten abschließen. Füllen Sie das Hotel am besten mit Halmen und Gräsern. 

 

Lassen Sie anstelle von chemischen Pflanzenschutzmitteln Meisen, Einsiedler- und Schlupfwespen schädliche Insekten auf natürliche Weise kontrollieren.

Errichten Sie Nistmöglichkeiten durch Ecken mit lockeren, sandigen Böden oder Steinhaufen und sorgen Sie für Wasserstellen oder feuchte Erde, um Wildbienen zu fördern. 

 

Stellen Sie Bienen- bzw. Insektenhotels für Wildbienen auf und werden Sie so selbst zum Imker.

Pflanzen Sie außerdem Bienenweidepflanzen mit unterschiedlichen Blütezeiten, sodass die Bienen über das Jahr verteilt genügend Nektar und Pollen finden. 

 

Lassen Sie Rasenmäher, Heckenschere und chemische Pflanzenschutzmittel in der Ecke stehen und bieten Sie den heimischen Pflanzen und Lebewesen einen Lebensraum.

So findet die Biene ausreichend Nahrung und auch Sie werden davon profitieren. 

 

Klären Sie Ihre Kinder über die Wichtigkeit der Bienen und ihre Leistung auf und kaufen Sie lokalen Honig!

Agieren Sie bei herabfliegenden Insekten als Vorbild und verhalten Sie sich ruhig. So nehmen Sie den Kindern die Angst vor Bienen und geben der Biene ein positiveres Image. 

 

Kaufen Sie nur Bio-Lebensmittel ein, um die Bienen zu schützen und zu fördern. Damit wirken Sie nachhaltig an der Wurzel des Bienensterben-Problems. 

 

 

Unterstützen Sie Projekte, welche die frühzeitige Aufklärung der Schüler über die Wichtigkeit der Bienen fördern.

Das Non-Profit-Projekt "bienen-pate-bremen" vermittelt dies auf interaktive Weise.

 

Und hier die Aktion

 

                   "Botschafter einer aufblühenden Landschaft"

 

unterstütz durch unsere Bienen Paten und Dierker Brandschutz oHG aus Bremen

 

https://www.umwelt-unternehmen.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen295.c.17251.de


Anrufen

E-Mail

Anfahrt