Die Revolution beginnt jetzt!

Zurück zur Natur !

Die „moderne“ Imkerei:

Wir halten die Bienen z.T. in Plastikbeuten (Styropor), in denen die Feuchtigkeitswerte viel zu hoch sind, geben ihnen den Wabenbau vor und zwar nicht nur die Baurichtung, sondern auch die Zellgröße. Wir entnehmen den Honig und tauschen diesen durch reines Zuckerwasser aus. Wir transportieren sie z.T. in Felder die aus riesigen Monokulturen bestehen – obwohl wir wissen, dass dieses eine Mangelernährung bei den Bienen auslöst. Zudem werden die Bienen dort gezielt den Pestiziden ausgesetzt. Wir verhindern, dass sie schwärmen und sich selbständig teilen, zugunsten des Ertrags. Wir entscheiden über lebenswertes und nicht lebenswertes „Bienenmaterial“. Wir bestimmen damit, welche Verhaltensweisen unsere Bienen haben dürfen und in einigen sogenannten Reinzuchtvereinen, wird sogar die natürliche Fortpflanzung unterbunden, denn man maßt sich an, es besser machen zu können als 45.000.000Jahre Evolution. Am Ende des Jahres quälen wir die Bienen mit Säuren, die uns Menschen bereits bei geringster Konzentration die Nasenschleimhäute verätzen. Zudem verwenden wir Neurotoxine, ätherische Öle etc. und erwarten, dass unsere Bienen dadurch nicht geschädigt werden. Tatsächlich ist es jedoch kaum vorstellbar, dass die hochsensiblen Fühler der Bienen keine Beeinträchtigung erfahren. Wenn ein Bienenvolk stirbt, dann ist das aus imkerlicher Sicht, ein unnatürlicher Prozess und nicht etwa auf die imkerliche Tätigkeit oder die Haltungsform zurück zu führen.

   

Zucht und Selektion:

Der gezielte Eingriff in das Erbgut, der das Ziel verfolgt, vom Menschen gewünschte Eigenschaften zu verstärken. Hierbei zählen nicht nur Ver-haltensweisen, sondern auch die äußere Erscheinungsform. 

Die sogenannte “Reinzucht“ wird u.a. durch Inzestvermehrung realisiert. Den Bienen wird dabei entweder jegliches Recht auf eine natürliche Vermehrung abgesprochen oder eng miteinander verwandte "Geschwistervölker" werden auf einen Stand gestellt, sodass nur diese sich miteinander verpaaren.

Bienen, die nicht dem ästhetischen Erscheinungsbild entsprechen oder nicht die vom Menschen gewünschten Verhaltenskriterien erfüllen, werden entweiselt (die Königin dieser Völker wird totgequetscht). Dann wird eine neue Königin eingesetzt (Einweiseln), deren Nachkommen den Anforderungen der Züchter besser entsprechen.

Hier wird von lebenswerten und lebensunwerten "Bienenmaterial" gesprochen. Die Bienen müssen einen komplexen Kriterienkatalog erfüllen, ihnen wird dabei eine Art "Zeugnis" ausgestellt. Beim durchlesen der Zuchtkriterien des Deutschen Imkerbundes wird das Ausmaß, der manipulativen Eingriffe an der 45 Millionen Jahre alten, systemrelevanten Spezies der Honigbienen, besonders deutlich.

Die Öffentlichkeit hat diese Praktiken bislang weder wahrgenommen noch reflektiert. Der Imker hat (immer noch) das blütenweiße Image vom Naturfreund, Bienenschützer und Umweltschützer.

Mit der Realität, hat dieses Image in der Regel jedoch nichts zu tun. So werden in Imkerschulen die Neulinge gleich an das vermeintlich notwendige Handwerk herangeführt. Beispielhaft hierfür ist eine aktuelle Diskussion in der Facebook Gruppe "Imkerneulinge".

 

Der Superbien scheint demnach klar definiert:

  • Er trägt mind. 50 Kilo Honig.
  • Er ist sanftmütig und sticht den Herrn Imker nicht.
  • Er ist wabenstet.
  • Er schwärmt nicht.
  • Er hält den Stock sauber.
  • Er produziert große, gesunde Brutfelder.
  • Er bleibt gesund, auch wenn er nur Zuckerwasser bekommt.
  • Chemikalien, wie organische Säuren oder Neurotoxine haben keine gesundheitlichen Folgen.     
  • Er ist varroaresistent.           
  • Er stirbt nicht, etc. etc..

Während auf diese Art und Weise Bienen gehalten werden, sinkt die weltweite Anzahl von Bienenvölkern von Jahr zu Jahr. Es konnten in den letzten Jahrzehnten zwar immer wirksamere Mittel gegen die Varroa entwickeln werden und dennoch sehen wir, dass die Probleme zeitgleich angestiegen sind. 

Trotzdem macht sich nur zögerlich ein Umdenken bei einigen neutraldenkenden Imkern bemerkbar. Die große Masse folgt gutgläubig einigen Instituten, die den Auftrag haben, die Probleme des Bienensterbens aufzudecken und zu beheben. Eben diese Institutionen leben aber von der omnipräsenten Problematik des Bienensterbens. Kein Problem – keine Forschungsgelder und umgekehrt. Eine nachhaltige Lösung würde demnach genau diesen Instituten den Geldhahn zudrehen. Also machen wir doch einfach weiter wie bisher, oder?

 

Wenn Bayer, Syngenta oder BASF bezahlt, dann kommen „unabhängige“ Institute u.a. zu dem Schluss, dass Pestizide (wie Neonicotinoide) keinerlei Auswirkungen auf das Bienensterben haben.                                  

Diese Ergebnisse wurden veröffentlicht, als es in anderen Europäischen Ländern bereits ein Verbot für den Einsatz gab, denn dort kamen „wirklich“ unabhängige Institute zu ganz anderen Ergebnissen.  

Daher verwundert es auch nicht, dass das Gotlandprojekt  in den Schubladen verschwand und heute kaum ein Imker dieses überhaupt kennt. Varroa und Bienen - ein Fall für die Dauerbehandlung?  Die Natur hat gezeigt, dass sie die Probleme in kürzester Zeit in den Griff bekommt, während Forscher in unseren Instituten seit Jahrzehnten mehr oder weniger auf der Stelle treten.

Wenn sich das Varroaproblem innerhalb weniger Jahre von selbst löst (siehe Gotland), dann ist das gegenwärtige Problem ein imkerliches und menschengemachtes. Ein Schüler sagte neulich: „Jetzt habe ich erkannt, dass die Bienen uns zum überleben nicht brauchen, wir aber die Bienen“ . Ich denke, er hat mit dieser Erkenntnis den Nagel auf den Kopf getroffen.

 

Einige gängige Praktiken in der Imkerei

 

  • Flügelspitzen der Königinnen abschneiden, damit sie nicht schwärmen können.
  • Königinnen zerqutetschen, wenn sie nicht dem "Anforderungskatalog" entsprechen oder ihre Legeleistung nachlässt.
  • Weiselzellen (neu gebildete Koniginnenzellen, mit Koniginnenlarven) aus den Waben kneifen und zerquetschen, damit das Volk nicht schwärmt (Verhinderung des natürlichen Fortpflanzungsprozesses, bei welchem der größte Teil der Varroamilben auf natürliche Weise abgetragen wird).
  • Drohnenbrut herausschneiden (männliche Bienen / Larven sterben zu Tausenden über mehrere Tage hinweg in ihren verdeckelten, aus dem Volk entfernten Waben oder werden in den Wachsschmelzer gelegt, wo sie nach langsam ansteigender Temperatur schließlich einen Hitzetod sterben). Die leeren, oft mit Larveninnereien besudelten Leerrahmen, werden zur Reinigung und Neubesiedelung wieder zurück ins Bienenvolk gegeben.
  • Raumerweiterungen: Bienenvölker werden unnatürlich groß gezüchtet, zu Gunsten des Ertrags. Zeitgleich wird eine letale Varroamilbenpopulation herangezüchtet, welche dann i.d.R. mit Chemikalien bekämpft- aber zeitgleich auch die Bienen erheblich geschädigt werden.
  • Kistenhaltung: Bienen werden in nicht argerechten Kisten (Beuten) gehalten, mit sigifikanten Auswirkungen auf ihre Gesundheit und Biologie

 

Die moderne Imkerei erfüllt die wesentlichen Kriterien der (tierquälerischen) Massentierhaltung, mit allen negativen Auswirkungen auf die Bienengesundheit und die Überlebensfähigkeit der gesamten Spezies. Biologisches Basiswissen über Fortpflanzung, natürliche Selektion und Evolution scheinen in großen Teilen der Imkerschaft aber auch einigen sogenannten "Bienenexperten" komplett abhanden gekommen zu sein. Dieses ist schwer nachvollziehbar, da alle auch wissenschaftlichen Versuche gezeigt haben, dass Bienen ohne jegliche menschliche Eingriffe durchaus überlebensfähig sind (z.B. Gotlandprojekt).

Aussagen wie: "Ohne den Imker würde es die Bienen in kürzester Zeit nicht mehr geben" entbehren jeglicher, sachlicher, wissenschaftlicher Erkenntnisse und sind genauso weit von der Realität entfernt, wie die moderne Imkerei von einer artgerechten Tierhaltung. Natürlich sterben bei der natürlichen Selektion Völker aber genau das ist das uralte Grundprinzip für Anpassung und Evolution, - ohne Selektion gibt es auch keine Evolution. Das sterben eines Volkes, welches im Sinne von Darwin (survival of the fittest) nicht die überlebenswichtigen Eingenschaften aufweist, ist ein Gewinn für die gesamte Art, da das nicht überlebensfähige Erbgut aus dem Genpool verschwindet. Das Sterben von Völkern ist also ein ganz normaler, natürlicher und überaus wichtiger Prozess. Dieses steht mit den Praktiken der modernen Imkerei im direkten Widerspruch, da hier alle Völker anhand von Chemikalien am Leben erhalten werden. Der Mensch entscheidet, welche Eigenschaften ein Bienenvolk haben darf und soll und er hilft jenen, die sich nicht selbst helfen können. Hier wird die natürliche Selektion letztendlich ausgehebelt. 

 

Keine Spezies wurde im Sinne der Nachhaltigkeit durch gezielte menschliche Zucht und Selektion "besser", sondern das Gegenteil ist der Fall. Verzüchtete Tiere (sog. Reinzucht) haben regelhaft eines gemeinsam, sie sind nicht mehr ohne die Hilfe des Menschen überlebensfähig. Wir haben Ihnen ihre Überlebensfähigkeit, zugunsten zu den von uns Menschen gewünschten Eigenschaften weggezüchtet. Dennoch scheinen wir nicht verstanden zu haben, dass jedes Verhalten, welches wir aus den Bienen herauszüchten, auch etwas kostet. Der Anforderungskatalog in der Bienenzucht ist in bemerkenswerter Weise an den Bedürfnissen des Menschen orientiert. Jedes in der Imkerei gewünschte und an die Bienen gestellte Kriterium, schadet der gesamten Spezies und minimiert ihre, vom Menschen unabhängige Überlebensfähigkeit.

 

Die Bienen sollen:

 

  • Sanftmütig sein: Sie sollen den Imker nicht stechen, auch wenn dieser buchstäblich den ganzen Stock auseinandernimmt, Waben herausschneidet, Vorrat klaut, Bienen zerquetscht, Königinnenzellen abquetscht etc..
  • Schwarmträge sein: Sie sollen möglichst nicht schwärmen (die Grundlage der bienischen Fortpflanzung, sowie der wohl wichtigste Faktor für die natürliche Varroamilbenreduktion wird unterdrückt oder abgezüchtet).
  • Honigleistung: Bienen sollen einen großen Überschuss an Honig produzieren, den sie selbst gar nicht brauchen. Dieses ist nur mit dem Einsatz von etlichen Millionen Arbeitsstunden pro Volk zu bewerkstelligen, - Stunden, die den Bienen letztendlich für natürliche und über lebensnotwendige Verhaltensweisen abhanden kommen (siehe Arbeitskapazitätsmodell - Schiffer).
  • Volksstärke und Frühjahrsentwicklung: Bienen sollen im Frühjahr möglichst große Brutfelder anlegen, viele Nachkommen erzeugen, damit der gewünschte Überschuss an Honig für den Imker eingetragen werden kann. In diesen brutreichen Völkern, vermehren sich ebenfalls die Varroamilben in entsprechender Anzahl. Völker die dieses Kriterium nicht erfüllen, werden umgeweiselt (Töten und ersetzen der Königin).

Tragischerweise umfasst die konventionelle, imkerliche Ausbildung diesen Kriterienkatalog und die damit verbundenen manipulativen Eingriffe. Dennoch begreifen sich viele Imker als Natur- und Bienenschützer.

Hier benötigen wir unbedingt mehr Aufklärung und Ehrlichkeit! Vor allem aber auch ein Mitspracherecht für die Öffentlichkeit, da sich das Eingreifen und Verzüchten der Honigbienen, welche eine systemrelevante Schlüsselart darstellen, zukünftig auf uns alle auswirken wird. Die Honigbienen haben sich in Koevolution mit den höher entwickelten Blütenpflanzen und in einem Zeitraum von 45 Millionen Jahren entwickelt. Aufgrund ihrer Blütenstetigkeit kommt ihnen eine Schlüsselrolle zur Aufrechterhaltung des Ökosystems, in dem wir leben und von welchem wir leben, zu. Die Bienen tragen quasi einen Großteil des Ökosystems auf ihren Flügeln.

 

Wie kann es sein, dass jeder in das Erbgut der Honigbienen eingreifen darf, um sie nach seinen individuellen Vorstellungen zu formen. Einzig und allein die niederen Beweggründe der maximalen und "entspannten" Ausbeutung dieser in seiner ökologischen Wichtigkeit an der Spitze stehenden Schlüsselart, treiben die menschliche Zucht und Selektion voran. Dabei kann kein Bienenforschungsinstitut, kein Reinzuchtverein und keine Organisation für sich beanspruchen, die Gesamtheit aller überlebenswichtigen Eingenschaften zu (er)kennen und überlebensfähiges Erbgut durch gezielte Zucht und Selektion erschaffen zu können. Die Zusammensetzung der natürlichen Verhaltensweisen, welche die Überlebensfähigkeit eines wildlebenden Bienenvolks ausmachen sind komplex und wenig erforscht. Seit nunmehr 40 Jahren wird in einigen Bienenforschungsinstituten daran gearbeitet, durch gezielte genetische Veränderungen, varroaresistente Bienenvölker zu erzeugen. Was die Forschung in den letzten vier Jahrzehnten nicht geschafft hat, erledigte die Natur innerhalb kürzester Zeit nebenbei. Die besten Beweise sind die im Monitoring befindlichen, mehrjährigen, überlebenden Wildvölker in unseren Wäldern aber auch Hauswänden, sowie alle bekannten "live and let die" Verfahren.

 

Als die überwiegende Anzahl der Honigbienenvölker noch unter natürlichen Bedingungen in unseren Wäldern lebte, stellte die menschliche Zucht und Selektion keine systemrelevante Gefahr dar. Heutzutage haben sich die Verhältnisse jedoch umgekehrt. Der überwiegende Anteil der Genetik liegt jetzt in den Händen einer Imkerschaft, welche maßgeblich ökonomische Ziele verfolgt und von den Naturerfordernissen des Biens schlichtweg keine Ahnung mehr zu haben scheint. Letzteres stellte Johann Thür, in seinem Artikel über die "Nestduftwärmebindung", bereits im Jahr 1946 fest.

Die gezielte Zucht und Selektion der Honigbienen, zu von Menschen gewünschten Eigenschaften, bedroht also nicht nur die Spezies selbst, sondern stellt langfristig eine nicht zu unterschätzende Gefahr, für das gesamte Ökosystem in welchem wir leben und von dem wir ein Teil sind, dar und erfüllt somit den Tatbestand des Ökozids. Denn nur die Natur und die natürliche Auslese selbst, können an die jeweilige Situation angepasstes und überlebensfähiges Erbgut erzeugen. Daher ist es wichtig, den Bienen zunächst einmal ein artgerechtes Habitat zu geben und sie dann der natürlichen Selektion zu überlassen.

 

Neue Ansätze

Woran also sollen sich Imker orientieren, wenn sie nicht das Beste für uns selbst, sondern das Beste für unsere Bienen wollen?     

                     An der jetzigen Imkerei? Den Instituten?

Die beste Orientierung liefert uns die Natur selbst! Hierzu ein Beispiel. Wir alle kennen das Phänomen, dass wir kleine Völker haben, die nicht so schnell wachsen. In der Regel entweiseln wir diese, ohne überhaupt die Gründe zu kennen – niemand scheint genauer hinzusehen. Bei Untersuchungen zeigte sich, dass genau diese Völker i.d.R. einen ausgesprochen kleinen Milben-befall aufweisen. Daraufhin wurden Filmaufnahmen gemacht und es konnte ein ausgiebiges Groomingverhalten (die Bienen entlausen sich gegenseitig) festhalten werden.

 

Die entsprechenden Videoaufnahmen werden bald online gestellt. Es wurde ein Volk mit markierten Milben infiziert und es konnten von 50 eingesetzten Milben, 37 im Gemüll wiedergefunden werden – alle waren kaputtgebissen. Diese Völker leben chemiefrei, das ist jedoch bei weitem keine Sensation, sondern kommt überall in Europa vor. Immer wieder erfahren wir von wildlebenden Völkern, welche bereits seit mehreren Jahren ohne Zutun eines Imkers überleben.

 

Es gibt Völker, die sich wehren, die ohne Chemie überleben können aber leider werden genau diese Völker zumeist gezielt entweiselt, denn es handelt sich nach der gängigen Meinung der Imkerschaft, um nicht lebenswertes Material. Schließlich bringen die ja keinen Umsatz – Hier wird der Imker auf die Probe gestellt, was will er wirklich? Honig oder gesunde kleine Völker? Was ist wichtiger für die Natur und wer gibt uns das Recht darüber zu entscheiden?

 

Die Pseudoskorpione sind ein weiteres Beispiel für imkerliche Betriebsblindheit

Überall auf der Welt, wo Bienen noch in der Natur überleben, findet man in wildlebenden Völkern Pseudoskorpione als natürliche Symbionten. In Afrika und Indien sind es vorwiegend Ellingseniusarten. Diese Arten haben sich weitgehend auf das Leben im Bienenstock spezialisiert und halten ihren Wirt sauber. Auch in Europa haben Bücherskorpione seit tausenden von Jahren mit Bienen in Symbiose gelebt. Der erste Biologe dem das auffiel war Alois Alfons im Jahre 1891. Er schrieb den Artikel: „Der Feind der Bienenlaus“. Im Jahr 1951 erschien ein weiterer Artikel von Dr. Max Beier, ein führender Pseudoskorpionexperte. Dieser Artikel trägt den Namen: „Der Bücherskorpion ein willkommener Gast der Bienenvölker“.

In diesem Artikel beschreibt Beier, dass die Bücherskorpione die Bienen sogar zu entlausen scheinen. Torben Schiffer machte das Thema schließlich zum Gegenstand seiner Staatsexamensarbeit und forsche nunmehr seit vielen Jahren zu diesen Tieren.

Doch viele Fragen bleiben weiterhin offen. Um die weitere Forschungstätigkeit finanzieren zu können, wurde ein gemeinnützigen Verein gegründet, in welchem mit interessierten Imkern zu diesem Thema geforscht und verschiedenen Ansätzen nachgegangen wird. 

 

Was leistet / fördert der Verein ?

  • 1. Die weitere Erforschung der Pseudoskorpione selbst, welche mit Bienen in Symbiose leben (auch die Arten in anderen Ländern).
  • 2. Die Weiterentwicklung und Optimierung der Zucht, von mit Bienen in Symbiose lebenden Pseudoskorpionen.
  • 2. Die Erforschung , Entwicklung und Evaluation von Bienenbeuten, die so ausgelegt sind, dass die Bienen und Pseudoskorpione ein optimales Habitat vorfinden und welche eventuell auch für die Betriebsweise des Imkers geeignet sind.
  •  3. Die Entwicklung neuer Zucht- und Haltungskriterien, an denen die Milbenresistenz  und die wesensgerechte Haltung, an erster Stelle stehen (und die eigentlich im Vordergrund befindlichen Zuchtkriterien der Imkerei, wie "Honigertrag, Sanftmut, Wabensitz, Schwarmverhalten zunächst zweitrangig sind).
  • 4. Die Unterhaltung einer internationalen, zweisprachigen Vereinswebpage, in welcher die Imker aller Länder, die im Verein sind und mit an diesem Projekt arbeiten, ihre Ergebnisse präsentieren und voneinander lernen können.
  • 5. Das dafür notwendige Forschungslabor und dessen Ausrüstung.
  • 6. Besonders aussichtsreiche Projekte aus diesem Themenbereich von Vereinsmitgliedern, welche für die Realisierung finanzielle Mittel benötigen.

Anmeldung über die Webseite: www.beenature-save-the-bees.com

 

Für alle interessierte Imkerinnen und Imker, welche sich gerne mit diesem Thema befassen möchten, ohne in den Verein einzutreten, gibt es diese Webseite. Hier können Sie eine Handlungsaleitung zur alternativen, artgerechten Bienenhaltung erwerben, welche alle Fragen rund um die Integration der Pseudoskorpione beantwortet.

 

Was wäre wenn:
 
• ich Bienen ohne großen Zeit- und Materialaufwand halten könnte?
• ich keine wöchentlichen „Durchsichten“  oder sonstige invasive Eingriffe am Volk machen müsste?
• ich Bienen hätte, die für sich selbst sorgen würden?
• ich mir einfach ein paar Stöcke in den Garten stellen könnte und sogar noch ein wenig Honig bekommen würde?
• wir die Varroa nicht mit Säuren und sonstigen Mitteln bekämpfen müssten?
• ich den Bienen ein artgerechtes Habitat zurückgeben könnte, das sie durch die Rodung der Wälder und der Höhlenbäume immer weiter verlieren und somit helfe, die Bienen zu schützen / zu erhalten?
• ich dafür aber auf „große“ Honigmengen verzichten müsste?
 
Würdest Du das tun?
 
Wenn Du die letzte Frage mit ja beantwortest, dann gehörst du zu der Mehrheit von etwa 75% der Imker und Imkerinnen, die diese Frage ebenfalls mit einem eindeutigem "Ja" beantworten. Fast alle verwenden jedoch das derzeitige, etablierte System der Säurebienenhaltung, denn wir haben es nicht anders gelernt. Damit muss Schluss sein! Wir fordern daher eine Ausbildungsvielfalt, in der sich die Menschen frei entscheiden können, welche Form der Bienenhaltung sie lernen wollen. Es gibt gute Gründe, Bienen argerecht zu halten!
 
Es gibt noch wilde Honigbienenvölker, wie kann das sein?
Wurde doch nunmehr seit Jahrzehnten propagiert, Honigbienen in der Natur wären ausgestorben, da sie ohne die imkerliche "Betreuung" in unseren "Kisten" nicht überleben können... Doch verkennen wir hier nicht, dass eine Honigbiene in der Natur unter ganz anderen Bedingungen (über)lebt? Eine Kiste ist kein natürliches Habitat und die Biologie der Bienen wird insbesondere durch die besonderen Eigenschaften ihrer Behausung bestimmt. Eine Baumhöhle ist viel mehr als nur ein "Loch" im Holz, ihre besonderen physikalischen Eigenschaften erlauben den Bienen erst ihr natürliches, biologisches Verhalten zu entfalten. Bienen in Baumhöhlen sind vitaler, gesünder, langlebiger und resistenter!
 
Die "Zoowissenschaft" der vergangenen Jahrzehnte:
Die heutige Wissenschaft untersucht in der Regel Bienenvölker in Standardbeuten, ja sogar in Styroporbeuten, die imkerlichem Management unterliegen. Hier wird vorausgesetzt, dass wir bei dem Blick in die Kiste das natürliche Verhalten der Bienenvölker sehen. Dieser Ansatz ist allerdings mehr als fragwürdig, denn Bienen in Kisten verhalten sich ganz anders als Bienen in artgerechten Behausungen bzw. Baumhöhlen. In die Kiste zu gucken und Rückschlüsse auf die Natur zu ziehen, ist genauso unsinnig, als ginge man in den Zoo, um z.B. das "natürliche" Verhalten der dort eingesperrten Elefanten zu untersuchen. Wahrscheinlich käme man dort zu der Erkenntnis, dass sich die Tiere gerne mit Äpfeln und Bananen aus Kinderhänden füttern lassen... - Was würde wohl passieren, wenn wir dieses in der afrikanischen Savanne ausprobierten?
 
Die imkerliche Kultur wurde von einer Form der manipulierten Massentierhaltung ersetzt, die die heutige "Standardausbildung" darstellt:
Die Varroamilben stellen in den mehrjährigen, wildlebenden Völkern offenbar kein Problem dar - doch wie ist das möglich?
Bienen bevorzugen Baumhöhlen mit einem Volumen zwischen 20-40 Litern. Diese Raumenge bestimmt maßgeblich das Verhalten und die Biologie der wildlebenden Völker. Am Frühjahrsbeginn werden der Räumlichkeit entsprechend relativ große Brutfelder angelegt. Nach dem ersten Schlupf, folgt der Frühjahrseintrag an Nektar. Die Bienen folgen ihrem am stärksten ausgebildeten Instinkt, sie füllen ihren "Dachboden" mit Vorrat. Dieses Verhalten stellt ihre Lebensversicherung dar (z.B. für Schlecht- wetterperioden). Schon bald wird das Brutfeld zugunsten des Eintrags weiter und weiter nach unten verlagert und schließlich zugunsten des Eintrags sogar verkleinert (hier veringert sich auch die Reproduktion der Varroamilben). Dieses Verhalten ist überaus sinnvoll, da sie in dieser Phase ihre Überlebensfähigkeit bereits gesichert haben. Beim Beobachten der Völker fällt auf, dass sich in dieser Zeit auch ihr Verhalten ändert. So gehen nicht nur Schwärme ab, sondern wir sehen auch Verhaltensweisen wie "Washboarding" und steigende Groomingraten (Die Bienen entmilben sich gegenseitig und verletzen die Varroamilben tödlich). Verhaltensweisen, die in der Imkerei durch das ständige Erweitern der Beute gar nicht erst zum Tragen kommen. Wir versklaven die Bienen buchstäblich in ihrem Überlebensinstinkt, der Raum wird in der modernen Imkerei niemals voll! Auf diese Weise werden natürliche Verhaltensweisen, selbst wenn sie genetisch veranlagt sind, gar nicht erst ausgelöst.
 
Die natürlichen Schwärme:
Die Schwärme tragen 20-25% der Varroamilben mit hinaus.
Die zurückbleibenden Milben sehen einer brutfreien Zeit entgegen, die letztendlich ihre physiologische Umgestaltung nach sich zieht. Hierbei wird die Eiproduktion eingestellt und die Milben gehen in ein zeitweise unfruchtbares Stadium über (temporäre Infertilität). Um zu überleben, halten sich die Varroamilben in dieser Zeit ausschließlich auf den Bienen auf. Letztere halten aber nicht still, sondern befinden sich (anders als im Winter) in einer aktiven Phase. Einige Bienen fliegen heraus und kommen nicht wieder, Varroamilben werden abgebissen oder abgeschüttelt, was einen Schwund der Varroamilbenpopulation von 1-1,5% pro Tag nach sich zieht. Nach vier Wochen gehen die überlebenden Milben in die neue Brut der jungen Königin, es dauert jedoch weitere vier Wochen bis sie ihre Fertilität zurückerlangen. Etwa zwei Monate nach Schwarmabgang weist das Jungvolk durch diese natürlichen Vorgänge eine bis zu 70 % reduzierte Varroamilbenpopulation auf (Untersuchungen an Völkern in Standardbeuten, Dr. Ralph Büchler, Bienenforschungsinstitut Kirchhain). In der Regel erreicht die Varroamilbenpopulation nach diesem Vorgang kein letales Ausmaß mehr. 
 
Die Massentierhaltung:
Eine Deutschnormalmaß Zarge weist bereits 37 Liter auf. Wenn wir am Ende des Jahres vier solche Kisten aufeinanderstapeln, erhalten wir ein Volumen von annähernd 150 l (gegen 20-40 l in der Baumhöhle). Alleine die Brut in 2 Zargen weist in dieser Betriebsweise ein Volumen von 74 l auf und könnte somit den Raum einer Baumhöhle gleich zwei bis viermal komplett ausfüllen, ohne eine einzige Zelle an Vorrat mit einzurechnen. In dieser unnatürlich großen Brutmenge erzeugen wir auch eine unnatürlich große Varroamilbenpopulation, die in einer Baumhöhle aufgrund der räumlichen Bedingungen gar nicht erst entstehen könnte. Darüber hinaus werden die Bienen in vielen Imkereibetrieben, durch das Herausbrechen der Weiselzellen am Schwärmen gehindert, was eine kontinuierliche, massive Varroamilbenpopulationsentwicklung nach sich zieht.
 
Kompensationsverhalten tritt an die Stelle von natürlichen Verhaltensweisen:
Nach imkerlichen Eingriffen wie z.B. einer Raumerweiterung sehen wir kein natürliches Verhalten mehr. Die Bienen zeigen uns nur noch Kompensationsverhalten. Der Raum muss gefüllt werden! Das Volk organisiert sich hierfür um, das Verhalten wird auf eine erhöhte Sammelleistung abgestimmt. Es muss Wachs erzeugt, Waben gebaut, Nektar eingetragen werden etc.. Hierfür wird ein großer Teil der Gesamtarbeitskapazität gebunden. Etwa 2,8 Millionen Arbeitsstunden fließen zusammengerechnet in die Erschließung und Füllung einer(!) neuen Normalmaßzarge ein. Für natürliche Verhaltensweisen bleibt keine Zeit mehr (z.B. Washboarding & Grooming). Sie werden zurückgefahren bzw. komplett eingestellt. Die erhöhte Arbeitsleistung bedingt einen schnellen Umsatz an Bienenleben. Viele (kurzlebige) Bienen arbeiten sich an dieser Tätigkeit ab, mit allen bekannten Nebenwirkungen.
 
Verschwendung von Ressourcen: 
Der Energieverbrauch eines Bienenvolks in einer Baumhöhle oder einer der Baumhöhle nachempfundenen Geometrie beträgt in der gesamten Winterzeit (6 Monate), nur etwa 2-3 Kilo an Honig. Diese verschwindend geringen Werte sind unter natürlichen Bedingungen ausreichend, um die von den Bienen benötigte, überlebenswichtige Wärmeenergie zu erzeugen. In den nicht an der Natur orientierten Kisten beträgt der Winterverbrauch in derselben Zeit hingegen etwa die zehnfache Menge. Es scheint hier kein Zufall zu sein, dass auch der tägliche Totenfall in unseren Kisten um ein Vielfaches höher ist als der in einer artgerechten Geometrie. Die Bienen werden buchstäblich zur Erzeugung der überlebenswichtigen Wärme verheizt.
 
Je höher der Stoffwechsel, desto geringer die Lebenszeit:
Die abströmende Wärmeenergie muss von den Bienen durch eine erhöhte Verstoffwechselung von Honig bzw. Zucker kompensiert werden. Dabei müssen die Bienen den Brennstoff “ Zucker“ weit über den eigentlichen körperlichen Bedarf hinaus konsumieren, um ihn dann anhand von Muskelkontraktionen in Wärme zu verwandeln (aerobe Dissimilation). Hierbei entstehen die Stoffwechselprodukte Kohlendioxid und Wasser. Jedes Kilo Honig das auf diese Weise in Wärme umgewandelt wird, erzeugt etwa 700 ml Wasser, welches schließlich in den kalten Ecken unserer Beuten kondensiert und das Schimmelwachstum auf den Vorratswaben befeuert. Zudem bedingt ein erhöhter Stoffwechsel ein schnelleres Altern und somit eine kürzere Lebensdauer der Bienen.
 

Jährlich sterben etliche Bienenvölker durch ihre Unterbringung in nicht artgerechten Kisten:

Johann Thür 1946:

1. „Das Gesetz der Nestduftwärmebindung, die Grundlage für Gesundheit und Ertrag"

  2. „Alle Leistung und alles Gedeih des Biens ist von der Wärme abhängig. Wärme ist für den Bien ebenso wichtig wie Nahrung.“

  3. „(…) jede Wabengasse bildet einen geschlossenen Raum, gleichsam einem Zimmer, im Winter kann daher die Wärme der Wintertraube nicht durch die vielen Abstände zwischen Rähmchen und Stockwänden abströmen, Wärmeverlust, Zugluft, Stocknässe und übermäßige Zehrung sind vermieden.“

4. „Es steht einwandfrei fest, dass sich in den Rahmenbeuten durch Außerachtlassung des Gesetzes der keimfreien Nestduftwärmebindung gleichzeitig die Bienenseuchen entwickelt und verbreitet haben.“

5. „Dass aber alle bestehenden Rahmenbeuten dem Bien bedeutende Mängel und Schäden verursachen und die Erträge empfindlich herabsetzen, das ist so gut wie unbekannt, weil die heutige Imkerschaft von den Naturerfordernissen des Biens fast durchweg keine Ahnung mehr hat."

 

Was Johann Thür bereits vor 70 Jahren eindrücklich beschrieb, hat heute noch uneingeschränkte Gültigkeit. Die modernen Beuten haben dabei skurrile Züge angenommen. Großraumbeuten oder flache, großflächige Kisten mit einer besonders ungünstigen Wärmeverteilung und angekoppelten Leerräumen werden als "wesensgemäß" propagiert, haben aber tatsächlich mit der zylindrischen, energiesparenden Geometrie des natürlichen Habitats, der Baumhöhle rein gar nichts mehr zu tun. Hier fehlt scheinbar jedes physikalische Verständnis für den Wärmehaushalt, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Bienengesundheit. Übermäßige Zehrung, Wabenschimmel und daran erkrankende Bienen werden dabei unreflektiert in Kauf genommen.
 
Darüber hinaus werden hanebüchene Aussagen getätigt wie "Wabenschimmel sei vollkommen normal und schade den Bienen nicht".
Bienen sind aus Zellen gebaut, genauso wie jede andere lebende Spezies. Zellen bestehen stets aus denselben organischen Bestandteilen (u.a. Proteinen, Aminosäuren, Lipiden, Kohlehydraten) von denen sich Schimmelpilze ernähren. Die zellzerstörende Wirkung ist allgemein bekannt. So wundert es nicht, dass wir Wabenschimmel auch innerhalb der Bienen aus schimmeligen Kisten nachweisen können und diese daran ernsthaft erkranken, bis zum Zusammenbruch des gesamten Volks.
 
Wabenschimmel
 
Darüberhinaus lässt sich innerhalb von Baumhöhlen tatsächlich eine sterile bzw. sterilisierende Atmosphäre nachweisen. Die antibiotischen, sich an die Luftfeuchtigkeit bindenden Stoffe entfalten ihre Wirkung jedoch nur, wenn die Konzentration hoch genug ist. Dieses setzt aber eine entprechende Stockwärme voraus - die Nestduftwärmebindung eben. In kalten Ecken verliert die Luft an Tragkraft und unterhalb von 10 Grad Celsius verliert sich dadurch ebenfalls die sterilisierende Wirkung, sodass Pathogene (Viren, Bakterien, Pilze) entstehen. Diese Kaltbereiche kommen in den zylindrischen Baumhöhlen i.d.R. nicht vor, in den Beuten sind sie jedoch eine physikalische Gewissheit. Hierin liegt auch die Erklärung der Beobachtung von Johann Thür, dass mit den "Rahmenbeuten auch die Bienenseuchen kamen". Dieser Zusammenhang wird ebenfalls in zahlreichen anderen alten Schriften aufgezeigt. Die Haltung von Bienen in deartigen Kisten kann daher nicht als artgerecht bezeichnet werden!   
 
 
                             Messstand
 

Der "Schiffer-Tree" wird als "open source" Habitat der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, es wird also kein Patent darauf angemeldet. Die Baupläne werden bis zum 15.05.2019 auf dieser Webseite veröffentlicht. Derzeit stehen wir im Kontakt mit einigen Behinderten- & Gefängniswerkstätten. Es wäre wünschenswert, wenn die Produktion im Ethos der Gesamtkostruktion solchen gemeinnützigen Institutionen zukäme. Wer über Interesse, Kapazitäten oder Beziehungen zu derartigen, lokalen Fertigungswerkstätten verfügt, der möge sich bitte bei uns melden. Wir würden die einkommenden Bestellungen gerne an diese Betriebe weiterleiten.  Derzeit werden bereits dutzende Schiffer-Trees in der Schweiz produziert. Hier können bereits Bestellungen aufgegeben werden.

 

Bitte unterstütze unsere Arbeit durch eine kleine Spende an unseren gemeinnützigen Verein: Beenature-Save-the-Bees e.V.
 
Spendenquittungen können selbstverständlich ausgestellt werden!
Verwende dazu den oben under unten befindlichen Spendenbutton.
 
Fortsetzung folgt ...

 

 

 

Seeley0

Weimar 2018: Tom Seeley und Torben Schiffer tauschen wissenschaftliche Erkentnisse aus. Herr Seeley zeigte sich begeistert und bat Herrn Schiffer eine Mentorenschaft für anstehende Publikationen an. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!

 


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