summt Bremen wirklich?

Wenn Bremen ordentlich summen soll, müssen Lebensräume für Wild- und Honigbienen nicht nur erhalten sondern zusätzlich auch geschaffen werden. Um die vielbeschworene „biologische Vielfalt“der heimischen Blühpflanzen und Bienen fördern zu wollen, müssen die Menschen erst einmal lernen Bienen wertzuschätzen! Dazu müssen sie auch deren unterschiedliche Bedürfnisse kennenlernen.

 

„Bremen summt!  Wir tun was für Bienen“ erfreut sich einer stetig wachsenden Zahl an Partnern. Jung und Alt gewinnen die Bienen lieb und sorgen sich um die Bestäuber, die mit vielen Problemen zu kämpfen haben. Die Initiative soll bundesweit Aufmerksamkeit für Wild- und Honigbienen erregen und Initialzündung für eine Vielzahl weiterer Projekte sein.

 

 

Auf die Frage, warum gerade Städter etwas für die Bienen tun können, sollten wir antworten;

 

Weil in der Stadt fast alle Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung, von Lobbyverbänden und viele Verbraucher zuhause sind.

 

Lernen diese Menschen die Bienen lieben, entscheiden sie politisch oder auch an der Einkaufstheke, ob sie durch die Unterstützung von ökologisch nachhaltigem Konsum auch die Bienen auf dem Land und in der Stadt fördern wollen.“

Jeder der etwas für Bienen tun möchte, muss nicht anfangen zu imkern: „Wer die Honigbienen schätzen gelernt hat, mag auch die Sand-, Löcher oder Maskenbienen und Hummeln. Für all diese Arten Blumen und Sträucher zu pflanzen und Wildbienen an einer Nisthilfe zu beobachten, ist aus Naturschutzsicht wichtiger, als selbst Honigbienen zu halten.“

 

Einheimische Gehölze bieten etlichen Insekten wie Bienen und Schmetterlingsraupen Nahrung. Der Faulbaum z.B. dient der Raupe des Zitronenfalters als Futter. Mit exotischen Sträuchern wie Thuja, Kirschlorbeer, Sitkafichte können unsere Schmetterlinge nichts anfangen.

 

Das Anlegen einer Hecke mit einheimischen Sträuchern wäre ein wichtiger Schritt zum Insekten freundlichen Garten. Viele dieser wichtigen Nahrungspflanzen werden in den meisten Gärten mühsam ausgemerzt, tlw. sogar mit Gift. Hier wäre eine größere Akzeptanz der einheimischen Flora für alle Insekten überlebenswichtig.

 

Vielleicht könnte eine kleine wilde Ecke im Garten mit Brennnessel, Brombeere oder Ampfer für unsere Schmetterlinge und Bienen reserviert werden.

 

Oder einfach nur "bienen-pate" werden!

 

Natürlich können Sie uns als Gönner mit einer Geldspende unterstützen. Wir garantieren Ihnen, dass Ihr Beitrag zu 100% den Bienen zugutekommt. Da die Mitglieder von bienen-pate-bremen unentgeltlich und Non-Profit arbeiten, gibt es bei uns keinen Verwaltungsaufwand oder schwarze Löcher, wo das Geld verschwindet. Wir kämpfen gegen das Bienensterben. Winterverluste von 25 - 90% müssen nicht sein. Andere reden darüber - wir tun was!  

 

Die drei Eckpfeiler unserer Arbeit

  • Öffentlichkeitsarbeit: Information durch verschiedene Medien und Präsenz an diversen Messen und Ausstellungen. Unser Ziel ist es, die Bedürfnisse der Bienen der Bevölkerung näher zu bringen.
  • Bestäubungsservice: Unterstützung der Landwirte mit unseren Bienen. Durch das Aufstellen unserer Völker sichern wir die genügende Bestäubung und eine reichliche Ernte.
  • Imkerschulung: Viele Imker arbeiten mit veralteten Methoden. Dadurch leidet der Ruf der Biene, da so vielfach stechwütige und krankheitsanfällige Völker entstehen. Wir möchten die Imker in Sachen Zucht und Honigertrag auf den nächsten Level bringen!

 

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28719 bremen

 

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VIELEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG!

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© Dierker Werner